Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2016

 

Erstkommunionkleider

Unser Vereinsjahr starteten wir schon vor der GV, was eigentlich  aussergewöhnlich ist. Aber schon am 22. Januar mussten wir dreizehn Kinder einkleiden. Da es in diesem Jahr eher kleine Erstkommunikanten waren mussten wir sogar wieder einmal Säume nähen. Aber weil wir ja in dieser Hinsicht schon alte Hasen sind, schafften wir diese Arbeit sehr schnell. Wir hofften nur, dass bis zum ersten Mai die Kleider nicht zu kurz sind. Da aber keine Reklamationen eingegangen sind, dürfen wir annehmen, dass alles passte und die Kinder ihren grossen Tag geniessen konnten.

 

Seniorentheater Herbschtrose

Jetzt starteten wir richtig ins Vereinsjahr. Am zwölften März luden wir ein zum Theaternachmittag. Mit dem Stück „Köbelis Sunneschyn“ spielte die Theatergruppe Herbschtrose auf.

Auf unsere Einladung gingen hundertundeine Anmeldungen ein. Gespannt warteten wir auf das neue Lustspiel das uns die Theatergruppe vorführte. Schon bald wurde allen klar, dass es sich um die Sendung Bauer sucht Bäuerin handelt. Mit viel Witz, aber auch können, zogen die Schauspieler alle in ihren Bann und schon bald war auf der Bühne das reinste Verkupplungsspiel am Laufen. Auch die Medien durften natürlich nicht fehlen mit Reporterin und allem was dazu gehört. Am Schluss wusste wenigstens Köbeli welches sein Sunneschyn ist.

Mit dem Lied „Alles was bruchsch uf de Wält, das isch Liebi“ fand das Stück ein gutes Ende. Nachdem alle kräftig mitgesungen hatten, verwöhnten wir unsere Gäste einmal mehr mit Kaffee und Kuchen.

 

Kurs „Holzblumen“

Am Samstag, 2. April trafen sich Punkt acht Uhr, sechs Frauen bei Pascal Beck in der Schreinerei „Polarstaern“ in Schupfart.

Nach der Begrüssung und der Erklärung der verschiedenen Werkzeuge und Ma-schinen, ging es los. Ziel war es, bis zwölf Uhr eine Holzblume zu kreieren. Es wurde gezeichnet, gesägt, gebohrt, gehobelt und geschliffen.

In einer kurzen Pause wurden wir von unserem Kursleiter Pascal verköstigt. Vielen Dank! Danach machten wir uns wieder motiviert an die Arbeit. Kurz vor Mittag war es dann soweit. Sämtliche Einzelteile für unsere Blumen waren bereit und mussten nur noch zusammengefügt und mit dem Weissleim geklebt werden. Dann war es geschafft. Alle hatten ihre Holzsonnenblume fertiggestellt. Obwohl alle die gleiche Ausgangslage hatten, war nach der Fertigstellung jede Sonnenblume ein Unikat. Wie auf einem Sonnenblumenfeld. An dieser Stelle herzlichen Dank an Pascal Beck für die fachmännische Anleitung und grosse Geduld.

 

Ambigua

Bei schönem Frühlingswetter trafen sich zwei Busse voll Frauen um nach Zeihen chauffiert zu werden. Dort angekommen wurden wir durch lautes Vogelgekrähe und natürlich auch durch Herrn Lanz begrüsst.

Interessiert hörten alle aufmerksam zu was bei dem lauten Gepiepse und Gezwit-scher nicht ganz einfach war. Herr Lanz wusste sehr viel über die verschiedenen Papageienarten zu berichten und schon bald war es Zeit sich den feinen Grilladen und dem Salatbüffet zuzuwenden. Wir wurden sogar mit einem Dessert verwöhnt, was bei uns Frauen ja immer gut ankommt. Trotzdem wurde es schnell kühl im Zelt und wir bestellten unsere Busse um uns nach Eiken fahren zu lassen. Viele von uns wärmten sich im Rössli auf, der Rest wurde von René nach Hause chauffiert. Wir hatten das Glück, dass Corinne auch noch mit uns einkehrte. So kamen auch wir ein bisschen später noch nach Hause. Danke René und Corinne fürs fahren.

 

Abendwallfahrt Maria-Stein

Wow! Wir waren sehr erfreut über die vielen Anmeldungen und konnten bei der Firma Siegrist den grossen Car bestellen.

So reisten wir mit 32 Personen nach Maria Stein. Kaplan Stefano begleitete uns und hatte eine schöne Andacht vorbereitet. An dieser Stelle, herzlichen Dank an Kaplan Stefano. Tief unten in der Gnadenkapelle beteten wir und sangen wunderschöne Marialieder. Anschliessend wurden wir im Hotel zur Post mit einem feinen Znacht verwöhnt. Nach angeregter Unterhaltung war es bald wieder Zeit den Heimweg unter die Räder zu nehmen. Kari brachte uns alle wohlbehalten in die drei Gemeinden zurück.

 

Silberschmuckkurs in Kienberg

Auch für diesen Abend hatten wir erfreulicherweise so viele Anmeldungen, dass wir gleich zwei Daten mit Lucia abmachen konnten. Ich weiss dass die Frauen am ersten Abend genau so viel Spass hatten wie wir am zweiten Termin. Schmuck selber herstellen! Da rauchten die Köpfe ganz schön bei den Erklärungen von Lucia. Aber schon machten sich die ersten an die Arbeit und es entstanden wunderschöne Kunstwerke. Ich sehe, dass man sich auch heute hier im Saal davon überzeugen kann. Ich finde es sehen alle super aus mit ihren eigenen Kreationen. Mit einem feinen Glas Prosecco und Aperogebäck wurden beide Abende erfolgreich begossen. Danke Lucia für die Spontanität und die Bewirtung an den beiden Abenden.

 

Tibetische Akupressur

Diesen Abend organisierten wir im Namen von Frau Wiedenhöft. Linda durfte neun Teilnehmerinnen begrüssen. Sie alle wollten diese mitfühlende Berührung erlernen. Wir hoffen es war ein aufschlussreicher Abend für alle Teilnehmerinnen.

 

Grillplausch bei Wanda

Puh, das sah gar nicht gut aus für diesen Anlass. Sch… Wetter und kalt wie schon gewohnt im letzten Sommer. Kurzentschlossen konnte ich mit Max und Wanda ein neues Datum vereinbaren und siehe da, auch Petrus hatte mit uns erbarmen und so durften etliche Frauen und zwei Männer den schönen Sommerabend geniessen.

Natürlich hatten unsere Gastgeber wieder alles vorbereitet als wir einmarschierten und so konnten wir schon bald unsere Würste auf dem Feuer bräteln. Es wurde einmal mehr ein gemütlicher, lustiger Brätelplausch. Als dann Wanda sogar heisses Wasser kochen konnte, gab es dann doch noch Kaffee und Kuchen zum Dessert.  Herzlichen Dank einmal mehr an Wanda und Max für die Gastfreundschaft und die super Bewirtung.

 

Stadtrundgang nach Kleinbasel

Los ging’s mit dem Postauto nach Stein, schnell in den Zug und ab nach Basel. Doch was war jetzt los, der Zug setzte sich nicht in Bewegung. Achtung Durchsage! Alle aussteigen und abwarten. Es ging gar nichts mehr „Stromunterbruch“. Beatrice – unsere Stadtführerin, stand in Mumpf, Anneliese in Rheinfelden, Daniela in Pratteln und die anderen dreissig Frauen standen in Stein. Super!

Da hatte Corinne die glänzende Idee. Toni, Franci und René wurden aufgeboten. Zwei Busse und ein PW, brachten alle nach Pratteln und von da ging’s weiter mit dem Tram nach Basel.

Geschafft, mit einiger Verspätung konnte Beatrice die Stadtführung starten. Schade nur, dass wir jetzt ziemlich schnell durch Kleinbasel hetzen mussten doch das Restaurantpersonal wartete bereits auf uns. Wir hatten alle riesen Hunger und vor allem viel Durst. Im Restaurant "Rössliryti" wurden wir schnell bedient und alle waren bald wieder erholt und gestärkt. So hat sich das Sprichwort „wenn einer eine Reise tut so kann er was erzählen“ wieder einmal bewahrheitet. Schade nur für die Vorbereitungen von Beatrice, aber wir werden diese Reise sicher in einem anderen Jahr wiederholen.

 

Vereinsreise Läckerlihuus

Und wieder durften wir mit einem Car voll Frauen verreisen. Bei wunderschönem Sommerwetter wurden wir vor der „Chrömlibüchs“ in Frenkendorf begrüsst. Im Läckerliladen wurden wir schon mal „gluschtig“ gemacht, bevor wir in zwei Grup-pen den Rundgang mit Alex starteten. Wir erfuhren viel Interessantes über André Klein, der die Firma gründete.

Bald hatten wir die gesamte Produktion bestaunt und auch das Degustieren kam nicht zu kurz. Wir haben den feinen Apero genossen und die vielen feinen Sachen vom Läckerlihuus dazu probiert.

Mit vollgestopften Einkaufstaschen verliessen wir schliesslich den Laden und fuhren übers Baselbiet zurück ins Fricktal.

Im Restaurant Krone in Wittnau wurden wir schon in der Gartenwirtschaft erwartet. Nach einem weiteren Apero wurde allen das Nachtessen serviert. Da es auch an diesem Abend schnell kühl wurde wärmten wir uns in der Sonne in Eiken wieder auf. Zu später Stunde fanden dann alle den Heimweg.

 

Suuserbummel nach Wil

Nachdem es den ganzen Tag immer wieder geregnet hatte, tat sich am Abend der Himmel für uns auf. So konnten wir nach der Postautofahrt nach Mettau den Weg unter die Füsse nehmen.

Nach einem kurzen aber heftigen Aufstieg gelangten wir über den Campingplatz nach Wil hinunter. Herr Oeschger empfing uns mit einem feinen Schluck „Weissen“ im Weinkeller. Er wusste uns sehr viel über die Kelterei zu erzählen und natürlich kam die Degustation auch hier nicht zu kurz.

Im Obergeschoss war das „Whystübli“ schon für uns bereit und wir konnten uns von den feinen Käse- Fleischplatten bedienen. Herr Oeschger bot uns seine diversen Weinsorten an. Zum Dessertwein konnten wir den Kuchen geniessen den Ruth und Ich über den Mettauerberg geschleppt hatten.

Zu später Stunde wurden wir von Beat und René abgeholt und nach Hause gefahren. Doch HALT-  natürlich fanden nicht alle den Heimweg sofort, ein paar beendeten den schönen Abend im Rössli in Eiken.

 

Gestalten mit Glas

Von Corinne wurden wir Frauen an diesem Abend nach Kleindöttingen chauffiert. Im warmen Atelier wurden wir von Rita und Dani freundlich empfangen.

Nachdem wir alle Kunstwerke bestaunt hatten, mussten wir uns selber ans Werk machen. Wo fang ich an, was soll ich machen, Engel, Blume oder sogar Schmetterling?

Schnell hatten wir uns entschieden und so war jede mit ihrem eigenen Kunstwerk beschäftigt. Jetzt waren wir natürlich gespannt wie die Sachen nach dem Brennen aussehen. Erst in zehn Tagen erklärte uns Rita. Ja, in diesem Fall hiess es abwarten und Kaffee trinken und selbstverständlich hatten wir auch hier Kuchen dabei!

Nachdem wir alle noch etwas „gegüngerlet“ hatten, schlossen wir den kreativen Abend im Pub in Eiken ab. Arbeit gibt ja bekanntlich Hunger und zum Glück hatte René im Fukeneh Pub mit uns erbarmen und servierte uns zur späten Stunde Chicken Nuggets mit Pommes. So fand auch dieser Abend einen gemütlichen Abschluss.

 

Abendmesse in Eiken

Zöpfe und Kuchen waren im Pfarrsaal bereit. Lisbeth Brogli war auch schon früh da und wir Vorstandsfrauen besuchten mit ihr die Messe.

Waren wir zu früh? gingen unsere Uhren falsch? Nein, eigentlich war alles okay, aber leider wollten scheinbar nur gerade mal zehn Personen an der Abendmesse teilnehmen, die von Berthold Kessler feierlich geleitet wurde.

Schade dachten wir, doch Lisbeth war nicht zu bremsen und liess es sich nicht nehmen, uns von ihren Erlebnissen in Rumänien zu erzählen. Sie tat dies mit so viel Elan als würden ihr hundert Personen zuhören. Schon erstaunlich wie sie sich einsetzt für die Menschen in Falcau.

Herr Kessler und wir Frauen hatten noch viele Fragen und an der Verpflegung mangelte es auch nicht. So wurde der Abend trotz der Enttäuschung über die geringe Teilnehmerzahl doch noch sehr gemütlich.

 

Adventsfeier in Eiken

Am 1. Dezember durfte Karin gut achtzig Personen hier im Saal begrüssen. Dieses Jahr wurde zuerst das Mittagessen aus der Rössliküche serviert. Deshalb standen die Kinder etwas früher als sonst vor der Türe. Mit viel Elan sangen sie schöne Adventslieder, bei denen sie von den Lehrerinnen begleitet wurden.

Kaplan Stefano sowie Pastoralassistentin Christina Kessler waren ebenfalls anwe-send. Frau Salvisberger musste sich leider entschuldigen. Herr Anders begrüsste die Anwesenden im Name der Gemeinde. Frau Kessler sang mit den Gästen ein altes Weihnachtslied und Kaplan Stefano sang ein Weihnachtslied aus seiner Heimat Indonesien.

Kurzentschlossen wurde Herr Anders von uns als Dirigent eingesetzt und alle zu-sammen sangen noch weitere Weihnachtslieder unter der fröhlichen Stabführung.

Mit Kaffee und feinem Kuchen von unseren Bäckerinnen wurde der Nachmittag einmal mehr zu einer fröhlichen Einstimmung in den Advent.

 

Adventsfeier Münchwilen

Am 5. Dezember begrüsste ich in Münchwilen 50 Anwesende zur Feier. Der Kindergarten mit den Erst- bis Drittklässlern stimmte uns Weihnachtlich ein. Mit grossem Applaus wurden sie nach ihrer Darbietung entlassen. Frau Kessler und Pfarrer Zöllner begrüssten unsere Gäste. Herr Zöllner erzählte eine schöne Geschichte von einem kleinen Jungen. Frau Keller gegrüsste alle im Namen des Gemeinderates und schon bald war es Zeit das  Essen aufzutischen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Monika und Malaika, die das Kochen übernahmen und uns ein feines Menü zubereiteten.

Natürlich durfte auch hier das „gluschtige“ Kuchenbuffet nicht fehlen und mit Kaffee und Schnaps waren alle gut bedient. Zum Abschluss beglückte uns der Frauenchor mit schönen, besinnlichen Weihnachtsliedern. Und so machten sich auch die Gäste in Münchwilen gut eingestimmt auf den Heimweg.

 

Adventsfeier in Sisseln

Am 6. Dezember folgten 16 Seniorinnen und Senioren der Einladung in die Pinte. Kaum im Säli Platz genommen kam auch schon der Samichlaus und begrüsste die Anwesenden.

Die Kindergartenkinder eröffneten die Feier mit fröhlichen Liedern und Sprüchli. Der Samichlaus und alle Anwesenden freuten sich sehr über die Beiträge der Kinder.

Mit Liedern, Akkordeonmusik und Gedichten ging die Feier weiter, bis der Samichlaus uns verlassen musste. Dann wurde ein feines Essen serviert. Diesmal gab es Pastetli, Erbsli und feine Pommes Frites.

Der Kaffee, gespendet von der Gemeinde, wurde serviert und dazu gab es selbstgebackenen Kuchen.

Zum Abschluss sangen wir Stille Nacht, als Premiere sang Kaplan Stefano in seiner Sprache eine Strophe.

Die Seniorinnen und Senioren brachen früh auf dieses Jahr. Hatten doch einige abends noch die Hauptprobe vom gemischten Chor. Die Stimmen waren jedenfalls schon gut geölt!

Wir möchten uns nochmals bei den Kuchenbäckerinnen, den Helferinnen an unseren diversen Anlässen und bei den drei Gemeinden fürs bezahlen des Kaffees, herzlich bedanken. Ein grosser Dank geht auch an EUCH alle, fürs Mitmachen und Mitkommen bei unseren Veranstaltungen. Das zeigt uns, es lohnt sich, das Make up aufzufrischen!