Jahresbericht 2014

Erstkommunionkleider

Viel Arbeit mit zwanzig Erstkommunikanten

Wie üblich begannen wir unser Vereinsjahr mit dem Einkleiden der Erstkommunionkinder. Da es in diesem Jahr eine grosse Schar war, hatten wir doch einiges zu tun. Säume nähen, Knöpfe versetzen, ja da waren Schneiderinnen gefragt. Da wir aber auch solche beim Frauenverein haben, waren doch alle Erstkommunionkinder am Schluss passend eingekleidet. Am Weissen Sonntag konnte man sich davon überzeugen.

Aromatherapie

Verschiedene Aromen

Am Dienstag 25. März 2014 fand der erste Teil des zweiteiligen Aromatherapie- Kurses in Münchwilen statt. Es haben sich für diesen Abend acht Frauen angemeldet, welche ganz gespannt waren, was Frau Marlies Schneider zu erzählen hatte. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und der Leichtigkeit beim Erzählen hatte sie bald die volle Aufmerksamkeit der Teilnehmerinnen. Nach einem ausführlichen Theorieteil, warum, wie und wann etwas angewandt wird, erklärte sie auch, auf was man achten muss beim Kauf der Öle. Wie diese im Alltag anzuwenden sind, bei Kopfschmerzen, Stress, Wechseljahre, Erkältung usw.


Mit einem kleinen Wettbewerb, lockerte Frau Schneider den Kurs auf. Alle mussten nun ihre Nase (Geruchssinn) testen. Ist das Nelke oder Zypresse? Oder ganz was anderes? Es war gar nicht so einfach die Öle zu erkennen.

Im zweiten Teil am 1. April 2014 wurden noch die restlichen Öle besprochen und offene Fragen beantwortet bevor dann jedes für sich etwas mischen konnte. Was gar nicht so einfach ist und am Anfang sicher auch sehr viel Zeit braucht. Alle konnten zwei Mischungen mit nach Hause nehmen. Wichtig ist es nun, die neuen Kenntnisse zu Hause im Alltag auch anzuwenden.

 

Seniorennachmittag

„E ganz normali Huusfrau“

Die Seniorentheatergruppe Herbschtrose sorgte mit ihrem Stück für gute Unterhaltung. Und wir durften wieder eine grosse Schar Theaterfreunde begrüssen. Natürlich entpuppte sich die Hausfrau als gar nicht so ganz normal, schrieb sie doch ganz spannende Krimis, was ihr Mann nicht wahrhaben wollte. Wie erwartet nahm das Stück ein gutes Ende und alle waren zufrieden. So durften wir gut gelaunten Gästen, Kaffee und Kuchen servieren und an der Stimmung konnte man erkennen,  dass die Senioren den Nachmittag genossen. Wir sind auf jeden Fall schon gespannt auf die nächste Aufführung in diesem Frühling. Herzlichen Dank an unsere Helferinnen und Alice Adler für die „gluschtige“ Torten.

Raku-Event

Ein Gemütlicher Frauenabend

Genau so stelle ich mir einen gemütlichen Abend vor. Nach der Arbeit das Vergnügen, so starteten wir in den Raku-Abend.

Nach dem gestalten der Teller ging es ins Freie und wir begutachteten die Öfen, die unseren Tellern einheizten. Eine Stunde hatten wir Zeit für den Apéro und um alle kleinen und grossen Kunstwerke von Lucia anzuschauen. Schmuck, Engel, Blumen und vieles mehr gab es da zu bestaunen. Jetzt war es auch schon so weit, die Teller wurden aus dem Ofen befreit. Wie sieht wohl meiner aus, das war die grosse Frage. Nachdem alle sauber geschruppt waren begaben wir uns wieder an den Tisch zur Vor- und Hauptspeise, natürlich auf unseren eigenen Kunstwerken serviert. Super Essen, super Stimmung und super Laune, so war es schnell Zeit nach Hause zu gehen. Danke Lucia für den tollen Abend und ich glaube, wir geniessen Ihre Werkstatt noch einmal.

Abendwallfahrt

Die etwas andere Wallfahrt

Mit einem Car voll Frauen fuhren wir nach Auw, wo wir schon von Schwester Consilia empfangen wurden. Nach einem besinnlichen Maria-Lied wusste sie uns viel über die Heilige Bernarda zu erzählen. Seien es deren Jugendjahre als Katharina Bütler, ihren Eintritt ins Kloster oder ihre Reise nach Equador, wo sie viele Jahre als Missionarin arbeitete, bevor sie weiter nach Kolumbien reiste. Wir erfuhren sehr viel über das Leben der heiligen Bernarda. Nach den Erzählungen besuchten wir noch das Geburtshaus. Mit vielen Eindrücken über ein interessantes Leben fuhren wir hungrig nach Sins, wo wir im Restaurant Löwen ein feines Nachtessen einnahmen.

Beeindruckt und sicher auch ein wenig nachdenklich machten wir uns auf den Heimweg ins Fricktal.

Aktuelle Dekoration

Eine Blumenkugel für den Garten

Leider trafen sich nur drei Frauen zum Basteln bei Brigitte. Diese waren dafür sehr motiviert, eine schöne Kugel herzustellen. Brigitte zeigte ihnen wie sie mit Styroporkugeln, Steinpaste und diversem Kleinmaterial eine schöne Dekokugel gestalten können. Nicht alle waren sicher, ob sie das schaffen, „ich kann nicht basteln“, hörte man schnell. Nach ein paar Erklärungen ging es dann doch an die Arbeit und die Zweifel waren unbegründet. Nach gut zweieinhalb Stunden waren die Kunstwerke fertig und alle waren stolz auf das Ergebnis. Danke Brigitte für den tollen Bastelabend.

Bräteln bei Wanda

Einfach nur Wurst 

Unter diesem Motto trafen wir uns bei Wanda und Max zum gemütlichen bräteln. Das Wetter spielte super mit und wir konnten den Garten in Beschlag nehmen. Da die beiden fleissigen Helfer auch wieder dabei waren mussten wir ausser Stecken halten gar nichts machen! Alle genossen den Abend und es wurde diskutiert und viel gelacht. Weil es so ein warmer Sommerabend war, sassen wir bis gegen Mitternacht, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Vielen herzlichen Dank der Familie Borer für die Gastfreundschaft und für den super guten Hörnlisalat den Max einmal mehr für uns zubereitet hat.

Abendbummel nach Brugg

Frauen in der Stadt

Unter diesem Motto nahmen zwanzig gutgelaunte Bummlerinnen aus den drei Gemeinden den Weg unter die Füsse respektive unter die Räder nach Brugg und das bei wunder­schönem Wetter, was im vergangenen Sommer nicht selbstverständlich war.

Mit Frau Kessler starteten wir den spannenden Spaziergang durch die Gassen von Brugg. Die Meisten von uns erinnerten sich noch daran als man mit dem Auto durch die Altstadt fuhr. Die schönen Häuser betrachtete man damals nicht so sehr, aber an die Geschäfte konnte man sich noch gut erinnern. Nach eineinhalb Stunden und vielen interessanten Erklärungen, begaben wir uns wieder zum Ausgangspunkt unserer Stadtführung.

Im Restaurant Rotes Haus nahmen dann alle hungrig ihr Nachtessen ein. Schon war es wieder Zeit, den Zug ins Fricktal zu nehmen. Ein paar unermüdliche kehrten noch bei Ruth und Peter in Eiken zum Aperol ein. Hier wurde noch heiss über Gerry Müller und anderes diskutiert bevor auch wir müde nach Hause gingen.

Vereinsreise Munot

Ein Car voller Frauen

Ja genau, bis auf einen Platz war der nämlich voll besetzt auf unserer Fahrt nach Schaffhausen. Dort angekommen wurden wir von Carmen empfangen. Wow, das war eine Powerfrau, mit ihr begaben wir uns in die Munotfestung. Dort erfuhren wir viel über die Herrschaften von Schaffhausen aber auch Neuzeitliches. So zum Beispiel, dass der Hirsch im Graben immer den Namen des Stadtpräsidenten erhalte und noch einiges mehr. Danach spazierten wir in die Altstadt, welche auch sehr beeindruckend war. Carmen führte uns auch durch die beiden Stadtkirchen, wo es viel Interessantes zu sehen gab.

Zum Glück konnte man sich zwischendurch ein wenig ausruhen.

Mit Carmen verging die Zeit aber so schnell, dass wir nur noch eine halbe Stunde hatten, um einen Kaffee zu trinken oder einen Blitzeinkauf zu tätigen. Schon war es Zeit, um nach Hallau zu fahren, wo wir im Restaurant Gemeindehaus unser Nachtessen einnahmen. Gut informiert und gestärkt bestiegen wir den Car, mit dem wir sicher wieder ins Fricktal gefahren wurden.

Farb- und Stilberatung

Was passt zu mir?

Das wollen Frauen genauer wissen, darum trafen wir uns an diesem Abend mit Sarah Kym in Münchwilen. Zuerst musste jede herausfinden, welcher Typ sie ist. Frühling, Sommer, Herbst und Winter, warm oder kalt. Das ist gar nicht so einfach aber unter der Anleitung von Sarah erfuhr bald jede, was zu ihr passt. Das war spannend und lustig zugleich. Bei Kaffee und Kuchen wurde schon heftig über die neue Garderobe diskutiert.

Besuch im Hexenmuseum

Zwei Busse voller Hexen, nein natürlich Frauen…

wurden von zwei Herren nach Auenstein chauffiert. Dort angekommen fotografierte Linda zuerst die muntere Schar. Mit einem Hexentrunk wurden wir begrüsst, bevor wir den spannenden Erzählungen von Wicca Meier lauschten.

Wicca Meier ist eine offiziell anerkannte Hexe. Sie erzählte uns viel über die Bräuche, Wörter und auch schlimmen Hexenverfolgungen, die es früher gab. Ich glaube, alle waren beeindruckt und fasziniert von dem Museum. Hungrig und durstig fuhren unsere zwei Herren uns nach Münchwilen, wo wir im Hübelstübli schon von Rita erwartet und gut bewirtet wurden. Die einen begaben sich etwas früher, die anderen erst nach der Geisterstunde auf den Heimweg.

Abendmesse

Von wo kommt der Samichlaus

Dieses Geheimnis verriet uns Herr Lindner nach der von ihm feierlich gestalteten Abendmesse. Gegen dreissig Anwesende nahmen daran teil. Umrahmt von der Orgelmusik von Simone Böhler, erfuhren wir schon in der Kirche einiges über den heiligen Nikolaus. Im Pfarreisaal fuhr dann Herr Lindner mit den spannenden Geschichten fort. Anschliessend verwöhnten wir unsere Gäste mit Glühwein, Lebkuchen, Nüssen und Mandarinen, genauso wie es auch der Samichlaus tut. Es wurden noch viele Kindheits­erinnerungen ausgetauscht und so mancher  musste schmunzeln über die Angst vor dem Samichlaus. Vielleicht hat sich die Eine oder Andere auf dem Heimweg nach dem Samichlaus umgeschaut.

Seniorenadventsfeiern

Weihnachtsstimmung in drei Gemeinden

Den ersten Nachmittag feierten wir in Münchwilen. Hier eröffnete die erste und dritte Klasse die weihnachtliche Feier. Mit schönen Liedern und einem besinnlichen Gedicht hatten sie die Anwesenden rasch weihnachtlich gestimmt. Frau Keller begrüsste alle im Namen des Gemeinderats und teilte auch gleich mit, dass der Kaffee von der Gemeinde spendiert wird. Pastoralassistent Berthold Kessler wusste wiederum eine Geschichte zu erzählen. Herr Pfarrer Zöllner aus Stein hat sich in diesem Jahr entschuldigt. Kurzerhand liessen wir Herrn Kessler mit den Anwesenden noch einige Weihnachtslieder singen bevor wir mit dem Essen aus der Pöschtli Küche verwöhnt wurden. Natürlich fehlten auch die leckeren Torten von unseren treuen Bäckerinnen nicht. In diesem Jahr kam auch der Frauenchor nach dem Dessert dazu und mit ihren Liedern fand der Nachmittag einen gemütlichen musikalischen Ausklang.

Seniorenadventsfeier in Sisseln

Dieses Jahr schien alles wunderbar organisiert zu sein:

Die Einladungen waren rechtzeitig verschickt, die Helferinnen haben zugesagt, Kuchenbäckerinnen wurden rasch gefunden und die Anmeldungen trafen ein. Das Essen in der Pinte war bestellt und die Kindergärtnerinnen wollten mit Kindern vorbeikommen um zu Singen. Jetzt konnte nichts mehr schief gehen. Doch am Tag vor der Feier erwischte Linda eine schwere Erkältung.  Spontan erklärte sich Margreth Wunderlin bereit, die Feier durchzuführen. Als ehemalige Ortsvertreterin von Sisseln wusste sie, was zu tun war. So durfte sie die Senioren im Restaurant Pinte begrüssen. Die Kinder vom Kindergarten warteten schon ungeduldig auf ihren Auftritt. Mit lustigen Weihnachtsliedern eröffneten sie die Feier. Der Gemeinderat hatte sich entschuldigt aber der Kaffee wurde von der Gemeinde offeriert. An dieser Stelle dafür vielen Dank.

Pastoralassistentin Christina Kessler sang den Senioren ein schönes Adventslied vor. Herr Hans Jegge, Präsident des Kapellenvereins Sisseln, erzählte den Senioren etwas über die Entstehung der Kapelle Sisseln. So mancher Einwohner erfuhr dabei Zusammenhänge, welche neu und interessant waren. Nach einem feinen Essen erzählte Frau Doris Widmer eine Weihnachtsgeschichte. Es ist schön, wie aktiv die Sissler Senioren sich an ihrer Feier beteiligen. Frisch gebackener Kuchen und eine Torte luden zum Dessert ein. Alle Anwesenden genossen das Zusammensein und den Austausch und nahmen den Heimweg gestärkt und bereichert unter die Füsse. Die Aufräumarbeiten erledigten Margreth Wunderlin und Rosmarie Gehrig. Vielen Dank diesen beiden treuen Helferinnen.

Seniorenadventsfeier  in Eiken

Letzte Veranstaltung

Mit der Adventsfeier in Eiken machten wir den Abschluss der Veranstaltungen. Auch hier kam eine grosse Kinderschar mit ihren Lehrerinnen zum Singen vorbei. Vom Gemeinderat war Geri Zumsteg anwesend. Er erzählte eine schöne Engelsgeschichte, nachdem er unsere Gäste begrüsst hatte. Auch Frau Pfarrer Salvisberg aus Frick las eine etwas andere Engelsgeschichte aus dem Buch „haben Engel Bauchnabel?“ vor. Hier in Eiken sang Frau Kessler ebenfalls ein schönes Weihnachtslied. Natürlich wurden wir auch im Rössli aus der Küche verwöhnt trotzdem wurde anschliessend das reichhaltige Kuchenbuffet rege besucht. Alle drei Feiern waren wieder eine schöne Einstimmung auf die Adventszeit, die wie wir glauben, von den Besuchern sehr geschätzt wird. Ein herzliches Dankeschön noch einmal an die drei Wirte, allen Helferinnen und Kuchenbäckerinnen ohne deren Entgegenkommen wir die Feiern nicht durchführen könnten.